Uli Hoeneß und die Schweiz

Was hat  Uli Hoeneß mit der Schweiz zu tun?

Wieso zieht das „schwarzes Schaf“ des FC Bayern München, Uli Hoeneß, unsere schöne Schweiz in ein schlechtes Licht?

Ob Bayer-Fan oder Bayern-Hasser, hat nicht Jeder schon in seinem Stillenkämmerlein über Hoeneß und seine Strafe nachgedacht? Manch einer hat sich vielleicht „Schon wieder so ein Deutscher, der in unsere schöne Schweiz kommt dies und das treibt und über unser schönes Ländli wieder gemunkelt wird.“, na ja vielleicht war es Ihr Gedanke; vielleicht aber auch genau meiner, bei so vielen Köpfen so nah beieinander weiß eh nicht mehr welcher der Gedanke der eigene und welcher der des Nebenmanns war und wird werden ja sowieso schon immer mehr Köpfe, da hat man bald gar keinen Gedanken mehr für sich.

Nun gut, Herr Hoeneß hat in München keinen erhofften „Promi-Bonus“ bekommen, man munkelt der Richter sei Borusse. Tatsächliche könne es aber auch daran liegen, dass der Uli eine nicht ganz unbeachtliche Summe von Steuern, Vatterstaat einfach mal vorenthalten haben soll, ich schreibe soll, heutzutage ist man ja immer sehr daran gelegen im Konjunktiv zu schreiben und immer ordentlich zu Zitieren und Paraphrasieren, wer weiß schon welche Blume vom gesammelten Blumenstrauß der Dr, med, vet, dent oder habili einem sonst noch abgeschnitten wird. Und ist die Blume ohne Vertrauen und Wasser bringt einem das Chemiezeug, aus den kleinen Tütchen, die mir die zuvorkommende Blumenverkäuferin immer an Großmamas Blumenstrauß klebt, auch nichts mehr.

So könne man, wenn man denn dann wollte, sich mal in World-Wide-Web Informieren , zum Beispiel über Uli Hoeneß, so fände man da vielleicht manch eine Satire Seite, die schrieb man wolle nun das Stadium der Bayer erweitern um einen Hochsicherheitstrakt mit Ausblick aufs Spielfeld. So fände man dies , so sähe man sicherlich, in einem uns allen bekannten von den einen geliebten, den anderen gehassten Sozialenmedium, mehr oder minder fundierte und qualifizierte Äußerungen zu Hoeneß, seiner vermeintlichen Aussichtsterrasse hinter Schwedischen Gardinen und eben auch Äußerungen von jenen die eine ganz andere Blickweise auf das Thema haben. „ Was zum Himmel beschmutzt der das Image unserer schönen Schweiz?“. Es schwirre wohl eine Vermutung in der Luft. Zunächst einmal besäße er eine Firma in der Schweiz, welche Spekulatiusgebäck herstelle, na gut er sei nicht der erste der es liebt Firmen zu besitzen die Materialien wie Wurstbrät und Backteig in eine Form zudrücken. Es kommt einen ja zu Ohren das wolle mach ein anderer sogar mit ganzen Landmassen und Menschen versuchen. Jedenfalls, habe diese Schweizer Firma Startkapital von einem Adidas-Chef erhalten, so dies stimme unterlasse ich es Sie jetzt mit der Trivialinformation zu füttern, dass, wie wir alles wissen. Adidas in einer großen Verbindung zu FC Bayern stehe, in welchem Verein, unter weiß-blauer Flagge unter welcher Ulli Hoeneß ein lange Zeit die Arme in die Luft schmiss, bevor er es bevorzugte seinen Weg unter der vermeintlichen Nationalflagge – einem jeden ist der Kinderwitz bekannt- der Ostfriesischen Nationalflagge-weißer Adler, auf weißem Grund-weiter zu gehen.

Nun reden aber böse Zungen, dass darauf hin Adidas länger zum Zuge kam, bei er Ausrüstung des Bayernteams – ein Schelm wer da böses denkt.

Man könne, bei genauerer Betrachtung vermuten, dass Hoeneß ein böses Spiel gespielt habe, das will ich an dieser Stelle aber nicht anklingen lassen. Es gäbe nämlich noch, eine Clou der zu beachten sei, wenn Sie ein kluger Fuchs des Aktienwesens seien sollten, so ist  Ihnen bestimmt oben schon aufgefallen, dass das nicht ganz durchsichtig sein dürfe, Geld über eine Grenze zu schicken oder Gar gegenseitig Push und Pull Aktien zukaufen, um egal Ob Aktie X fällt oder steigt, in jeden Fall einen Gewinn zumachen- man will aber hier nur Gedanken schweifen lassen, wie gesagt – ein Schelm der Böses bei einem netten Würstchenverkäufer denkt.

Ach ich vergas übrigens noch eine Kategorie von Menschen, in einem Sozialenmedium, neben den Aufregern, den Nervensegen und „Aber, aber Sagern“. Diejenigen nämlich die einfach erkennen, wie elegant und doch charmant gleich zwei Nation davon abhalten kann, sich mit der Weltpolitik zu beschäftigen. Na gut, Krieg, Zerstörung und unterdrückte Menschen  bringen auch einfach nicht so schönen Bilder.

Blumen für Uli Hoeneß

http://www.blumenversand24.comNun muss Uli Hoeness seine Zeit in einer nicht so freundlichen Umgebung absitzen. Wenn Sie finden, dass er einfach etwas Freundlichkeit in diesen Tagen trotz allem verdient hat, so schicken Sie im doch einfach einen lieben Gruss. am besten spricht es sich mit Blumen aus zum Beispiel von www.blumenversand24.com.

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